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VDRK / Verband / Struktur / Geschaeftsfuehrer Gerhard Treutlein
Gerhard
Treutlein wird erster hauptamtlicher Geschäftsführer beim
VDRK
Der
VDRK (Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V.) mit
Sitz in Kassel hat seine Weichen für die Zukunft neu gestellt.
Der erste Vorsitzende Friedhelm de la Motte übergab den Vorsitz
des Verbandes in die Hände des bisherigen zweiten Vorsitzenden
Andreas Herrmann. Als neuer zweiter Vorsitzender steht er dem VDRK
jedoch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Erstmals wurde
für den VDRK zum 01.01.2010 ein hauptamtlicher Geschäftsführer,
Herr Gerhard Treutlein, berufen.
Gerhard
Treutlein, geboren am 03.06.1956, ist in der Branche nicht unbekannt.
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt
war er in leitender Funktion (Schwerpunkte Kreditgeschäft,
Kreditrecht, Betreuung schwieriger Engagements, Grundsatzfragen
Aktivgeschäft) bis 1991 bei der Städtischen Sparkasse
Schweinfurt tätig. Seit 1991 bis Ende 2009 war Gerhard Treutlein
Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Kanal-Türpe Gochsheim
GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Gochsheim bei Schweinfurt. In
dieser Zeit hatte er Gelegenheit, die Branche (Rohr-, Kanal- und
Industrieservice) mit allen Sorgen und Nöten hinreichend kennenzulernen
und gleichzeitig eines der führenden mittelständischen
Unternehmen (bzw. eine der führenden Unternehmensgruppen) der
Branche aktiv mit aufzubauen. Auch der VDRK ist für Gerhard
Treutlein kein Neuland mehr, da er seit Jahren als aktives Mitglied
in Arbeitskreisen und im Vorstand als Schatzmeister tätig ist.
Gerhard Treutlein ist verheiratet, hat drei Kinder und seinen Hauptwohnsitz
in Schweinfurt (Bayern). Für seine Tätigkeit beim VDRK
hat er als Zweitwohnsitz Baunatal bei Kassel gewählt, um bei
Bedarf jederzeit in der Geschäftsstelle präsent zu sein.
Die Geschäftsstelle des VDRK besteht unverändert aus dem
Leiter der Geschäftsstelle, Herrn Ralph Sluke, Frau Annett
Sluke, Frau Uta Frohoff und Frau Anja Hrastelj.
Die Aufgaben des ersten hautamtlichen Geschäftsführers
im Dienste der VDRK-Mitglieder werden sehr vielfältig sein.
So ist der VDRK aktuell intensiv damit beschäftigt, seine Öffnung
zum politischen und wirtschaftlichen Umfeld zu verbessern und sich
entsprechend zu positionieren. Viele Kooperationen auf diversen
Sach- und Fachebenen sowie auf im politischen Bereich sind zu schaffen,
zu pflegen und weiter auszubauen. Ein sehr wichtiges Thema ist auch
die Öffentlichkeitsarbeit, unter anderem im Bereich der Ausbildung.
Bei der Erarbeitung technischer Vorgaben und Normen ist mehr (als
bisher möglich) mitzuarbeiten, ebenso bei neuen Gesetzesentwürfen.
Die Meister der Branche sind in die Organisation aktiv einzubinden,
die Aus- und Fortbildung ist voranzubringen und ständig aktuell
zu halten. Die Verbandsmitglieder sollen für eine aktive Mitarbeit
interessiert und neue Mitglieder für den mittlerweile sehr
regen Branchenverband gewonnen werden. Notwendige Zertifizierungen
und Lehrgänge werden künftig unter dem Dach des VDRK eigenständig
durchgeführt. Der neu geschaffene VDRK-Qualitätspass ist
zu etablieren und weiter auszubauen. Für eine qualitativ hochwertige
Arbeit der Branchenmitglieder ist zu werben und diese muss von den
Auftraggebern auch eingefordert werden. In Zukunft müssen für
die Verbandsmitglieder eindeutig der Dienst am Kunden und die Qualität
der Arbeit im Vordergrund stehen. Die VDRK-Mitglieder werden von
der Geschäftsstelle künftig mehr rechtliche, wirtschaftliche
und steuerliche Informationen erhalten, wie es zum Beispiel in Großbetrieben
durch eigene Abteilunge geleistet wird. Dies will der VDRK künftig
seinen Mitgliedern kostenlos, aber dennoch als geldwerte Dienstleistung,
zur Verfügung stellen.
Der Geschäftsführer wird allen Mitgliedern des VDRK gerne
für ihre Belange zur Verfügung stehen. Dies gilt sowohl
für die ordentlichen Mitglieder, wie auch für Fördermitglieder
und außerordentliche Mitglieder. Bei Bedarf erhalten alle
Mitglieder vom neuen Geschäftsführer gerne auch vor Ort
Hilfestellung bei betriebswirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen
und ausbildungstechnischen Fragen. Der Verband verfügt mittlerweile
über ein gut funktionierendes Netzwerk an Experten und Spezialisten
in fast allen Bereichen des unternehmerischen Alltags der Branche.